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Wirtschaftskammer Wien: Der grüne Bock wird zum Gärtner

21.03.2017 Markus Ornig

Alleingang des grünen Fachgruppenobmanns Stephan Gustav Götz verhöhnt Leistungen der Unternehmen. Standesvertretung zeigt absolute Handlungsunfähigkeit.

Wien – „Wenn der grüne Bock zum Gärtner wird, zahlen die Zwangsmitglieder“, äußert sich UNOS-Bundessprecher Stellvertreter und Fachgruppen Mitglied Markus Ornig zur Kollektivvertragsverhandlung in der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation. Im Alleingang lässt sich der grüne Fachgruppenobmann Stephan Gustav Götz am Gängelband von der Gewerkschaft vorführen und wird den Wiener Unternehmerinnen und Unternehmern wortbrüchig. Nach dem Verstreichen des Ultimatums an die Gewerkschaft, stimmt dieser mit Zustimmung der sozialdemokratischen, gewerkschaftsfreundlichen Genossen entgegen seiner Ankündigung einer Erhöhung der Mindestgehälter  zu und lässt damit die nächste Belastungslawine auf die Unternehmen zurollen.

Während acht Bundesländer ohne Kollektivvertrag auskommen, verbiegt sich die grün-rote Koalition in Wien vor der Gewerkschaft und stellt sich gegen ihre eigenen Zwangsmitglieder. „Jetzt wissen die Unternehmen, wofür sie Zwangsbeiträge zahlen: Die grün-rote Packelei mit der Gewerkschaft will auch finanziert werden.“ Die Unternehmerfeindlichkeit der Grünen verhöhnt die Leistungen der Wiener Unternehmerinnen und Unternehmer, die Arbeitsplätze schaffen und zu einer positiven Entwicklung des Kreativstandorts Wien beitragen. „Es zeigt sich wieder deutlich, dass die Wirtschaftskammer ihrer Rolle als aktive Interessensvertretung nicht mehr gerecht wird und nur ein lästiger Belastungsklotz am Bein engagierter Unternehmerinnen und Unternehmer ist“, so Ornig abschließend.

 

Markus Ornig

UNOS Bundessprecher Stellvertreter und Mitglied der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien

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